Collien Fernandes Was ist Passiert: Was steckt

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Der Auftritt von Collien Fernandes, was ist passiert ist derzeit ein viel diskutiertes Thema. Die Schauspielerin und Moderatorin trat am Donnerstagabend überraschend bei einer Demonstration gegen Gewalt gegen Frauen in Hamburg auf – unter Polizeischutz und mit schusssicherer Weste. Zuvor hatte sie ihren Auftritt aufgrund von Morddrohungen abgesagt.

Symbolbild zum Thema Collien Fernandes Was Ist Passiert
Symbolbild: Collien Fernandes Was Ist Passiert (Bild: Picsum)

Hintergrund: Collien Fernandes‘ Engagement gegen Gewalt gegen Frauen

Collien Fernandes engagiert sich seit längerem gegen Gewalt gegen Frauen. Sie setzt sich öffentlich für die Rechte von Betroffenen ein und thematisiert die Problematik in ihren Beiträgen in den sozialen Medien. Die Demonstration in Hamburg, die von Klimaaktivistin Luisa Neubauer und Kolumnistin Alexandra Zykunov unterstützt wurde, sollte ein Zeichen gegen die zunehmende Gewalt gegen Frauen setzen. Unter dem Motto «Es reicht! Die Scham muss die Seite wechseln!» forderten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mehr Schutz für Opfer und ein Ende der Straflosigkeit für Täter.

Collien Fernandes‘ Rede unter Polizeischutz

Trotz der Morddrohungen entschied sich Collien Fernandes kurzfristig, doch an der Demonstration teilzunehmen. «Ich stehe jetzt hier mit einer schutzsicheren Weste mit Polizeischutz und mit Security, weil ich Morddrohungen bekomme», sagte sie in ihrer Rede, wie Web.de berichtet. Ihre Stimme stockte mehrfach, als sie über die Gründe für ihre Teilnahme sprach und die Notwendigkeit betonte, das Schweigen über Gewalt gegen Frauen zu brechen. «Da muss man sich nicht mehr wundern, dass so viele Frauen einfach auch den Mut nicht haben, rauszugehen und zu sagen, dieses und jenes wurde mir angetan.» (Lesen Sie auch: Collien Fernandes: Was ist passiert? Offenheit über…)

Die Rede von Collien Fernandes, was ist passiert war ein emotionaler Höhepunkt der Kundgebung. Die rund 17.000 Teilnehmenden, so schätzt die Polizei, spendeten ihr immer wieder Applaus und Jubel. Viele trugen Plakate mit Aufschriften wie «Danke Collien» oder «Es reicht!». Die Hamburger SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Annika Urbanski hatte im Vorfeld auf Instagram zu der Demonstration aufgerufen.

Reaktionen und Stimmen zur Demonstration

Die Demonstration in Hamburg und der Auftritt von Collien Fernandes sorgten für ein großes Echo in den Medien und in der Öffentlichkeit. Viele Menschen zeigten sich betroffen über die Morddrohungen gegen die Moderatorin und lobten ihren Mut, sich trotz der Bedrohung öffentlich zu äußern. Zahlreiche Prominente solidarisierten sich mit Fernandes und betonten die Wichtigkeit, sich gegen Gewalt gegen Frauen zu positionieren.

Die NDR zitiert Fernandes mit den Worten: «Lasst uns alle zusammen die Mauern des Schweigens einreißen.» Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Demonstration zeigten sich wütend und betroffen darüber, dass Gewalt gegen Frauen immer noch ein so großes Thema ist. Viele betonten, dass es keine Frau gebe, die noch keine Gewalterfahrung gemacht habe und dass das Patriarchat immer noch viel zu mächtig sei. (Lesen Sie auch: Bastian Bielendorfer: Shitstorm nach rassistischer Äußerung)

Collien Fernandes: Was bedeutet das Engagement?

Der Fall Collien Fernandes, was ist passiert verdeutlicht auf drastische Weise, wie gefährlich es sein kann, sich öffentlich gegen Gewalt gegen Frauen zu positionieren. Die Morddrohungen gegen die Moderatorin zeigen, dass Täter und Täterinnen bereit sind, Gewalt anzuwenden, um Kritiker und Kritikerinnen zum Schweigen zu bringen. Umso wichtiger ist es, dass sich weiterhin Menschen wie Collien Fernandes für die Rechte von Betroffenen einsetzen und auf die Problematik aufmerksam machen. Ihr Engagement kann dazu beitragen, das Schweigen zu brechen und eine gesellschaftliche Debatte über Gewalt gegen Frauen anzustoßen.

Die Demonstration in Hamburg war ein wichtiges Zeichen der Solidarität mit Betroffenen von Gewalt. Sie hat gezeigt, dass viele Menschen bereit sind, sich für eine Gesellschaft einzusetzen, in der Frauen und Mädchen ohne Angst vor Gewalt leben können. Es bleibt zu hoffen, dass die Kundgebung und das Engagement von Collien Fernandes dazu beitragen, dass das Thema Gewalt gegen Frauen in Zukunft noch stärker in den Fokus der Öffentlichkeit rückt und dass konkrete Maßnahmen ergriffen werden, um Betroffene besser zu schützen und Täter zur Rechenschaft zu ziehen.

Detailansicht: Collien Fernandes Was Ist Passiert
Symbolbild: Collien Fernandes Was Ist Passiert (Bild: Picsum)

Daten und Fakten zur Demonstration in Hamburg

Die Demonstration in Hamburg fand am 26. März 2026 auf dem Rathausmarkt statt. Hier eine Übersicht der wichtigsten Fakten: (Lesen Sie auch: Friedrich Merz: lobt Klingbeils Reformrede: Appell)

Fakt Angabe
Datum 26. März 2026
Ort Rathausmarkt, Hamburg
Teilnehmerzahl (Veranstalter) ca. 22.000
Teilnehmerzahl (Polizei) ca. 17.000
Rednerin Collien Fernandes
Motto «Es reicht! Die Scham muss die Seite wechseln!»

Weitere Informationen zu Hilfsangeboten und Unterstützung für Betroffene von Gewalt finden Sie auf der Webseite des Hilfetelefons Gewalt gegen Frauen.

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Illustration zu Collien Fernandes Was Ist Passiert
Symbolbild: Collien Fernandes Was Ist Passiert (Bild: Picsum)

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