Der 49-jährige SPÖ-Chef muss sich politisch vor allem die FPÖ vom Leib halten, die ab 2028 den Landeshauptmann stellen will. Eine Koalition ist nicht ausgeschlossen
Quelle: neuen-landeshauptmann?ref=rss» target=»_blank» rel=»nofollow»>Der Standard
Kann sich Daniel Fellner Kärnten, der designierte Nachfolger von Landeshauptmann Peter Kaiser, in der Kärntner Politik behaupten? Diese Frage beschäftigt derzeit viele Beobachter, denn Fellner steht vor der großen Herausforderung, die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) in Schach zu halten, um eine stabile Regierung zu gewährleisten. Gelingt ihm das nicht, droht ihm eine kurze Amtszeit.
„Es ist ein wichtiger Schritt für Kärnten“, so kommentierten Beobachter die anstehende Wahl des neuen Landeshauptmanns Kärnten. Daniel Fellner soll am 2. April gewählt werden, was auch weitere Personalentscheidungen nach sich zieht. So wird Herwig Seiser, SPÖ-Klubobmann im Landtag, seine Funktion an Luca Burgstaller abgeben.
„Den Leuten geht das Sudern auf den Geist», so der Kärntner Landeshauptmann Daniel Fellner. Was bedeutet das für die Politik in Kärnten? Daniel Fellner, der neue Landeshauptmann Kärnten, setzt auf eine konstruktive Politik und hofft auf eine Schwächung der FPÖ. Er wünscht sich zudem mehr Wettbewerb um die Führungsposition in der SPÖ und sieht Windräder
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