
Inhalt
- 1 Hintergrund der Verdi Streiks im Nahverkehr
- 2 Aktuelle Entwicklung: Bundesweite Ausfälle im Nahverkehr
- 3 Reaktionen und Stimmen zur aktuellen Streikwelle
- 4 Was bedeutet der Verdi Streik im Nahverkehr? Ausblick
- 5 Fahrpläne der betroffenen Unternehmen
- 6 FAQ zu verdi streik
- 7 Häufig gestellte Fragen zu verdi streik
- 7.1 Warum kommt es aktuell zu einem Verdi Streik im Nahverkehr?
- 7.2 Welche Städte und Regionen sind von dem Verdi Streik betroffen?
- 7.3 Wie lange wird der Verdi Streik im Nahverkehr voraussichtlich dauern?
- 7.4 Welche Rechte haben Fahrgäste bei einem Verdi Streik im Nahverkehr?
- 7.5 Wo finde ich aktuelle Informationen zum Verdi Streik im Nahverkehr?
Die Gewerkschaft Verdi streik hat zu bundesweiten Warnstreiks im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) aufgerufen. Am Freitag, den 27. Februar 2026, und Samstag, den 28. Februar 2026, sollen in fast allen Bundesländern Busse, Straßenbahnen und U-Bahnen in den Depots bleiben. Ziel der Arbeitsniederlegungen ist es, den Druck in den laufenden Tarifverhandlungen zu erhöhen.

Hintergrund der Verdi Streiks im Nahverkehr
Die Verdi streik Aktionen erfolgen im Rahmen von Tarifverhandlungen für die Beschäftigten im kommunalen Nahverkehr. Verdi fordert unter anderem höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen. Die Gewerkschaft argumentiert, dass die Beschäftigten im Nahverkehr eine wichtige Rolle bei der Bewältigung der Verkehrswende spielen und daher angemessen entlohnt werden müssen. Die Arbeitgeberseite hat die Forderungen bisher zurückgewiesen und angeboten, die Löhne moderat zu erhöhen. Die Verhandlungen sind festgefahren, woraufhin Verdi nun mit Streiks den Druck erhöhen will.
Aktuelle Entwicklung: Bundesweite Ausfälle im Nahverkehr
Der Tagesschau berichtete am 24. Februar 2026 um 10:24 Uhr über die bundesweiten Ausfälle. Demnach sind von den Verdi streik Maßnahmen zahlreiche Städte betroffen. Sicher betroffen sein werden nach Angaben von Verdi unter anderem Berlin sowie 13 Städte in Bayern wie München, Nürnberg, Fürth, Augsburg, Regensburg, Ingolstadt, Bamberg, Passau, Landshut, Schwabach, Bayreuth, Schweinfurt und Dachau. (Lesen Sie auch: Robert Carradine mit 71 Jahren gestorben: Schauspieler…)
Auch in Hessen kommt es zu erheblichen Einschränkungen. Wie hessenschau.de berichtet, sind vor allem Kassel, Frankfurt und Wiesbaden betroffen. In Kassel streiken voraussichtlich wieder die Straßenbahnfahrerinnen und -fahrer. In Frankfurt dürften am Freitag und Samstag wieder Straßenbahnen und U-Bahnen stillstehen und in Wiesbaden die meisten Buslinien ausfallen. Aufgerufen sind gut 5.200 Beschäftigte folgender Unternehmen: Verkehrsgesellschaft Frankfurt VGF, ESWE Verkehrsgesellschaft Wiesbaden, Kasseler Verkehrsgesellschaft KVG, Stadtwerke Gießen, Marburger Verkehrsgesellschaft MVG und Offenbacher Verkehrsbetriebe OVB.
In Berlin ruft Verdi ebenfalls zum Warnstreik bei der BVG auf, wie rbb24.de meldet.
Reaktionen und Stimmen zur aktuellen Streikwelle
Die Streikankündigungen von Verdi stoßen auf unterschiedliche Reaktionen. Während die Gewerkschaft die Notwendigkeit der Streiks betont, um die Forderungen der Beschäftigten durchzusetzen, kritisieren Arbeitgebervertreter die Streiks als unverhältnismäßig und kontraproduktiv. Fahrgastverbände bedauern die Auswirkungen der Streiks auf die Mobilität der Bevölkerung und fordern eine schnelle Einigung in den Tarifverhandlungen. (Lesen Sie auch: Eezee Silikonfugen: Familiengründungsidee erobert "Die)
Die Deutsche Bahn ist nicht direkt von den Streiks betroffen, da es sich um kommunale Nahverkehrsbetriebe handelt. Allerdings kann es indirekte Auswirkungen auf den Bahnverkehr geben, wenn beispielsweise Fahrgäste aufgrund von Ausfällen im Nahverkehr auf die Bahn umsteigen.
Was bedeutet der Verdi Streik im Nahverkehr? Ausblick
Die Verdi streik Maßnahmen im Nahverkehr bedeuten für Millionen von Menschen in Deutschland erhebliche Einschränkungen in ihrer Mobilität. Pendlerinnen und Pendler müssen sich auf alternative Verkehrsmittel einstellen oder längere Fahrzeiten in Kauf nehmen. Auch für den Einzelhandel und andere Wirtschaftszweige kann es zu negativen Auswirkungen kommen, wenn Kundinnen und Kunden aufgrund der Streiks ausbleiben.Verdi hat bereits angekündigt, die Streiks auszuweiten, falls die Arbeitgeberseite nicht einlenkt. Es drohen also weitere Einschränkungen im Nahverkehr in den kommenden Tagen und Wochen.
Die Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst sind komplex und betreffen viele verschiedene Bereiche. Neben dem Nahverkehr werden auch in anderen Bereichen wie Krankenhäusern, Schulen und Verwaltungen Tarifverhandlungen geführt. Die Ergebnisse dieser Verhandlungen haben Auswirkungen auf die Arbeitsbedingungen und die Einkommen von Millionen von Beschäftigten in Deutschland. (Lesen Sie auch: Natalia Wörner das Mädchen ohne Namen: "Das…)

Fahrpläne der betroffenen Unternehmen
Eine bundesweite Übersicht der Fahrpläne der betroffenen Unternehmen zu erstellen, ist nicht möglich, da die Auswirkungen regional sehr unterschiedlich sind. Allerdings bieten die meisten Verkehrsbetriebe aktuelle Informationen auf ihren Webseiten oder in ihren Apps an. Fahrgäste sollten sich daher vor Fahrtantritt informieren, ob ihre Verbindung von den Streiks betroffen ist.
Die Bundesregierung hat keine direkte Zuständigkeit für die Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst, da diese von den Tarifparteien autonom geführt werden. Allerdings kann die Bundesregierung im Rahmen ihrer Möglichkeiten einen Beitrag zur Lösung des Konflikts leisten, beispielsweise durch die Bereitstellung von Informationen oder die Vermittlung zwischen den Tarifparteien.
FAQ zu verdi streik
Häufig gestellte Fragen zu verdi streik
Warum kommt es aktuell zu einem Verdi Streik im Nahverkehr?
Die Verdi Streiks im Nahverkehr sind eine Reaktion auf festgefahrene Tarifverhandlungen. Verdi fordert höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten, während die Arbeitgeberseite bisher kein ausreichendes Angebot vorgelegt hat. Die Streiks sollen den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen. (Lesen Sie auch: Siegfried Mazet Biathlon: Wechsel des -Erfolgstrainers)
Welche Städte und Regionen sind von dem Verdi Streik betroffen?
Der Verdi Streik im Nahverkehr betrifft zahlreiche Städte und Regionen in fast allen Bundesländern. Zu den sicher betroffenen Städten gehören Berlin sowie 13 Städte in Bayern, darunter München, Nürnberg und Augsburg. Auch in Hessen, insbesondere in Kassel, Frankfurt und Wiesbaden, kommt es zu Einschränkungen.
Wie lange wird der Verdi Streik im Nahverkehr voraussichtlich dauern?
Der aktuelle Verdi Streik im Nahverkehr ist für Freitag, den 27. Februar 2026, und Samstag, den 28. Februar 2026, angekündigt. Es ist jedoch möglich, dass die Streiks ausgeweitet werden, falls es zu keiner Einigung in den Tarifverhandlungen kommt. Fahrgäste sollten sich daher regelmäßig informieren.
Welche Rechte haben Fahrgäste bei einem Verdi Streik im Nahverkehr?
Fahrgäste haben bei einem Verdi Streik im Nahverkehr grundsätzlich keinen Anspruch auf Entschädigung, da es sich um einen Streik und somit um höhere Gewalt handelt. Allerdings können Fahrgäste, die aufgrund des Streiks ihre Fahrt nicht antreten können, in der Regel ihre Fahrkarten zurückgeben und sich den Fahrpreis erstatten lassen.
Wo finde ich aktuelle Informationen zum Verdi Streik im Nahverkehr?
Aktuelle Informationen zum Verdi Streik im Nahverkehr finden Sie auf den Webseiten und in den Apps der betroffenen Verkehrsbetriebe. Auch die Medien berichten laufend über die Entwicklung der Streiks. Es empfiehlt sich, sich vor Fahrtantritt zu informieren, ob die geplante Verbindung von den Streiks betroffen ist.
| Region | Betroffene Unternehmen | Streikdauer |
|---|---|---|
| Berlin | BVG | 27.02. – 28.02.2026 |
| Bayern (ausgewählte Städte) | Diverse kommunale Verkehrsbetriebe | 27.02. – 28.02.2026 |
| Hessen (Kassel, Frankfurt, Wiesbaden) | VGF, ESWE, KVG | 27.02. – 28.02.2026 |
Hinweis: Die Tabelle enthält eine Auswahl der betroffenen Regionen und Unternehmen. Es können weitere Regionen und Unternehmen betroffen sein.


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