Inhalt
- 1 Hintergrund: Collien Fernandes‘ Engagement gegen Gewalt gegen Frauen
- 2 Collien Fernandes‘ Rede unter Polizeischutz
- 3 Reaktionen und Stimmen zur Demonstration
- 4 Collien Fernandes: Was bedeutet das Engagement?
- 5 Daten und Fakten zur Demonstration in Hamburg
- 6 Häufig gestellte Fragen zu collien fernandes was ist passiert
- 6.1 Warum trat Collien Fernandes bei der Demonstration unter Polizeischutz auf?
- 6.2 Was war das Ziel der Demonstration in Hamburg?
- 6.3 Wer hat die Demonstration in Hamburg unterstützt?
- 6.4 Welche Forderungen wurden auf der Demonstration in Hamburg laut?
- 6.5 Wie viele Menschen nahmen an der Demonstration in Hamburg teil?
Der Auftritt von Collien Fernandes, was ist passiert ist derzeit ein viel diskutiertes Thema. Die Schauspielerin und Moderatorin trat am Donnerstagabend überraschend bei einer Demonstration gegen Gewalt gegen Frauen in Hamburg auf – unter Polizeischutz und mit schusssicherer Weste. Zuvor hatte sie ihren Auftritt aufgrund von Morddrohungen abgesagt.

Hintergrund: Collien Fernandes‘ Engagement gegen Gewalt gegen Frauen
Collien Fernandes engagiert sich seit längerem gegen Gewalt gegen Frauen. Sie setzt sich öffentlich für die Rechte von Betroffenen ein und thematisiert die Problematik in ihren Beiträgen in den sozialen Medien. Die Demonstration in Hamburg, die von Klimaaktivistin Luisa Neubauer und Kolumnistin Alexandra Zykunov unterstützt wurde, sollte ein Zeichen gegen die zunehmende Gewalt gegen Frauen setzen. Unter dem Motto «Es reicht! Die Scham muss die Seite wechseln!» forderten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mehr Schutz für Opfer und ein Ende der Straflosigkeit für Täter.
Collien Fernandes‘ Rede unter Polizeischutz
Trotz der Morddrohungen entschied sich Collien Fernandes kurzfristig, doch an der Demonstration teilzunehmen. «Ich stehe jetzt hier mit einer schutzsicheren Weste mit Polizeischutz und mit Security, weil ich Morddrohungen bekomme», sagte sie in ihrer Rede, wie Web.de berichtet. Ihre Stimme stockte mehrfach, als sie über die Gründe für ihre Teilnahme sprach und die Notwendigkeit betonte, das Schweigen über Gewalt gegen Frauen zu brechen. «Da muss man sich nicht mehr wundern, dass so viele Frauen einfach auch den Mut nicht haben, rauszugehen und zu sagen, dieses und jenes wurde mir angetan.» (Lesen Sie auch: Collien Fernandes: Was ist passiert? Offenheit über…)
Die Rede von Collien Fernandes, was ist passiert war ein emotionaler Höhepunkt der Kundgebung. Die rund 17.000 Teilnehmenden, so schätzt die Polizei, spendeten ihr immer wieder Applaus und Jubel. Viele trugen Plakate mit Aufschriften wie «Danke Collien» oder «Es reicht!». Die Hamburger SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Annika Urbanski hatte im Vorfeld auf Instagram zu der Demonstration aufgerufen.
Reaktionen und Stimmen zur Demonstration
Die Demonstration in Hamburg und der Auftritt von Collien Fernandes sorgten für ein großes Echo in den Medien und in der Öffentlichkeit. Viele Menschen zeigten sich betroffen über die Morddrohungen gegen die Moderatorin und lobten ihren Mut, sich trotz der Bedrohung öffentlich zu äußern. Zahlreiche Prominente solidarisierten sich mit Fernandes und betonten die Wichtigkeit, sich gegen Gewalt gegen Frauen zu positionieren.
Die NDR zitiert Fernandes mit den Worten: «Lasst uns alle zusammen die Mauern des Schweigens einreißen.» Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Demonstration zeigten sich wütend und betroffen darüber, dass Gewalt gegen Frauen immer noch ein so großes Thema ist. Viele betonten, dass es keine Frau gebe, die noch keine Gewalterfahrung gemacht habe und dass das Patriarchat immer noch viel zu mächtig sei. (Lesen Sie auch: Bastian Bielendorfer: Shitstorm nach rassistischer Äußerung)
Collien Fernandes: Was bedeutet das Engagement?
Der Fall Collien Fernandes, was ist passiert verdeutlicht auf drastische Weise, wie gefährlich es sein kann, sich öffentlich gegen Gewalt gegen Frauen zu positionieren. Die Morddrohungen gegen die Moderatorin zeigen, dass Täter und Täterinnen bereit sind, Gewalt anzuwenden, um Kritiker und Kritikerinnen zum Schweigen zu bringen. Umso wichtiger ist es, dass sich weiterhin Menschen wie Collien Fernandes für die Rechte von Betroffenen einsetzen und auf die Problematik aufmerksam machen. Ihr Engagement kann dazu beitragen, das Schweigen zu brechen und eine gesellschaftliche Debatte über Gewalt gegen Frauen anzustoßen.
Die Demonstration in Hamburg war ein wichtiges Zeichen der Solidarität mit Betroffenen von Gewalt. Sie hat gezeigt, dass viele Menschen bereit sind, sich für eine Gesellschaft einzusetzen, in der Frauen und Mädchen ohne Angst vor Gewalt leben können. Es bleibt zu hoffen, dass die Kundgebung und das Engagement von Collien Fernandes dazu beitragen, dass das Thema Gewalt gegen Frauen in Zukunft noch stärker in den Fokus der Öffentlichkeit rückt und dass konkrete Maßnahmen ergriffen werden, um Betroffene besser zu schützen und Täter zur Rechenschaft zu ziehen.

Daten und Fakten zur Demonstration in Hamburg
Die Demonstration in Hamburg fand am 26. März 2026 auf dem Rathausmarkt statt. Hier eine Übersicht der wichtigsten Fakten: (Lesen Sie auch: Friedrich Merz: lobt Klingbeils Reformrede: Appell)
| Fakt | Angabe |
|---|---|
| Datum | 26. März 2026 |
| Ort | Rathausmarkt, Hamburg |
| Teilnehmerzahl (Veranstalter) | ca. 22.000 |
| Teilnehmerzahl (Polizei) | ca. 17.000 |
| Rednerin | Collien Fernandes |
| Motto | «Es reicht! Die Scham muss die Seite wechseln!» |
Weitere Informationen zu Hilfsangeboten und Unterstützung für Betroffene von Gewalt finden Sie auf der Webseite des Hilfetelefons Gewalt gegen Frauen.
Häufig gestellte Fragen zu collien fernandes was ist passiert
Warum trat Collien Fernandes bei der Demonstration unter Polizeischutz auf?
Collien Fernandes erhielt Morddrohungen im Vorfeld der Demonstration gegen Gewalt gegen Frauen in Hamburg. Aus diesem Grund wurde sie von der Polizei geschützt und trug eine schusssichere Weste, um ihre Sicherheit zu gewährleisten. Trotz der Bedrohung entschied sie sich, an der Kundgebung teilzunehmen und eine Rede zu halten.
Was war das Ziel der Demonstration in Hamburg?
Die Demonstration in Hamburg hatte das Ziel, auf die zunehmende Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen und mehr Schutz für die Opfer zu fordern. Unter dem Motto «Es reicht! Die Scham muss die Seite wechseln!» sollten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Zeichen gegen die Straflosigkeit von Tätern setzen. (Lesen Sie auch: Verena Hubertz: Bauministerin sieht Mitverantwortung)
Wer hat die Demonstration in Hamburg unterstützt?
Die Demonstration in Hamburg wurde von verschiedenen Organisationen und Einzelpersonen unterstützt, darunter die Klimaaktivistin Luisa Neubauer, die Kolumnistin Alexandra Zykunov und die Hamburger SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Annika Urbanski. Auch zahlreiche Prominente solidarisierten sich mit den Zielen der Kundgebung.
Welche Forderungen wurden auf der Demonstration in Hamburg laut?
Auf der Demonstration in Hamburg wurden verschiedene Forderungen laut, darunter mehr Schutz für Opfer von Gewalt, ein Ende der Straflosigkeit für Täter und eine gesellschaftliche Debatte über die Ursachen und Folgen von Gewalt gegen Frauen. Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer betonten die Notwendigkeit, das Schweigen über Gewalt zu brechen.
Wie viele Menschen nahmen an der Demonstration in Hamburg teil?
Die Angaben zur Teilnehmerzahl der Demonstration in Hamburg variieren. Während die Veranstalter von rund 22.000 Teilnehmenden sprachen, schätzte die Polizei die Zahl auf etwa 17.000. Unabhängig von der genauen Zahl war die Kundgebung ein deutliches Zeichen für das Engagement gegen Gewalt gegen Frauen.


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