Nach einem Salmonellenfall sorgt nun ein STEC-Bakterienfund für einen weiteren Rückruf von Zwiebelmettwurst bei Penny. Worauf Verbraucher beim Prüfen gekaufter Packungen achten sollten.

Gefahr von Bakterien: Erneut ruft die OVO Vertriebs GmbH bei Penny verkauftes Zwiebelmett zurück. Betroffen ist der Internetseite lebensmittelwarnung.de zufolge die «Meisterklasse Schinken-Zwiebelmettwurst 200 Gramm» mit dem Verbrauchsdatum 24. März 2026 und der Chargennummer L006101. (Lesen Sie auch: Gefährliche Bakterien: Meningitis-Ausbruch in Kent – Hunderte…)
Bei einer behördlichen Routinekontrolle seien in einer einzelnen Probe bestimmte Bakterien, sogenannte Shigatoxin-bildende Escherichia coli (STEC), nachgewiesen worden sein, hieß es.
Zweiter Rückruf in kurzer Zeit (Lesen Sie auch: Chippis Erdrutsch: Dorf in der Schweiz droht…)
Erst kürzlich hatte es einen Rückruf von Zwiebelmett gegeben – allerdings wegen der Gefahr vor Salmonellen. Betroffen davon waren Packungen mit dem Verbrauchsdatum 12. März 2026 und der Chargennummer L04804. Salmonellen lösen ähnliche Symptome wie das nun festgestellte Bakterium aus: In beiden Fällen können Bauchschmerzen und Durchfall auftreten.
In schweren Fällen einer Erkrankung durch STEC-Bakterien kann es aber auch zu Fieber und akutem Nierenversagen kommen. Bei schweren oder anhaltenden Symptomen nach dem Essen der Zwiebelmettwurst sollte ärztliche Hilfe aufgesucht werden. (Lesen Sie auch: Raketenstart Baikonur: Sojus Erreicht trotz Panne den…)
Die betroffenen Produkte seien aus den Regalen genommen worden. Bereits gekaufte Ware könnten Kunden auch ohne Vorlage des Kassenbons in einem Penny-Markt zurückgeben und sich den Kaufpreis erstatten lassen. Andere als die genannten Verbrauchsdaten und Chargen seien nicht betroffen.
Ursprünglich berichtet von: Stern (Lesen Sie auch: Griechenland Zugunglück Prozess: Wer Trägt die Verantwortung?)







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