Haftbefehl gesteht Kokain-Rückfall nach Netflix-Doku

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Der deutsche Rapper Haftbefehl, bürgerlich Aykut Anhan, hat öffentlich einen Rückfall in seine Drogensucht gestanden. Nach der Veröffentlichung der Netflix-Dokumentation «Babo: Die Haftbefehl-Story», die eigentlich das Ende seiner dunklen Ära markieren sollte, konsumierte er erneut Kokain, Cannabis und Alkohol. Dies gab er in der fünften Folge seines RTL+-Podcasts «Nina & Aykut» bekannt, wie ntv.de berichtet.

Symbolbild zum Thema Haftbefehl
Symbolbild: Haftbefehl (Bild: Picsum)

Haftbefehls Kampf mit der Sucht: Ein Hintergrund

Haftbefehl ist seit Jahren für seine offene Auseinandersetzung mit seiner Vergangenheit und seinen Drogenproblemen bekannt. Seine Musik und öffentlichen Auftritte spiegeln oft die Realität seines Lebens wider, einschließlich der Kämpfe mit Sucht und psychischen Problemen. Die Netflix-Dokumentation «Babo: Die Haftbefehl-Story» beleuchtete diese Aspekte seines Lebens detailliert und zeigte seinen Weg zur Genesung. Um die Hintergründe seiner Karriere besser zu verstehen, lohnt sich ein Blick auf die Wikipedia-Seite des Rappers. (Lesen Sie auch: Live Arena: Aviva in Bristol: Neue -Arena…)

Aktuelle Entwicklung: Rückfall nach der Doku

Die Dokumentation sollte eigentlich einen Wendepunkt in Haftbefehls Leben darstellen. Doch wie er nun gestand, wurde er kurz nach Ende der Dreharbeiten rückfällig. «Ich habe einen F*ck gegeben», sagte er in seinem Podcast. Statt clean zu bleiben, konsumierte er wieder Drogen und Alkohol. Die Spuren des Konsums waren ihm auch äußerlich anzusehen. Nach monatelangen Spekulationen um seine «eingefallene Nase» bestätigte der Musiker, dass der jahrelange Missbrauch den Knorpel so stark zerstört hatte, dass er sich im Januar 2026 einer aufwendigen Rekonstruktions-OP unterziehen musste.

Ein weiterer Schicksalsschlag traf den Rapper im Juli 2025: Der Tod seines Freundes Xatar stürzte Haftbefehl in eine tiefe Krise. Laut GALA.de sprach er in seinem Podcast über seinen Zusammenbruch nach Xatars Tod: «Als ich ihn verloren habe, bin ich ins Koma gefallen.» Woran Xatar starb, ist nicht öffentlich bekannt. (Lesen Sie auch: Johannes Høsflot Klæbo: Hösflot schreibt Olympia-Geschichte)

Reaktionen und Einordnung

Die Offenheit, mit der Haftbefehl über seinen Rückfall spricht, wird von vielen Seiten positiv aufgenommen. Es zeigt, dass Sucht ein ständiger Kampf ist und Rückschläge Teil des Genesungsprozesses sein können. Es ist wichtig zu betonen, dass Sucht eine Krankheit ist und Betroffene Unterstützung benötigen. Hilfsangebote und Informationen finden sich beispielsweise bei der Bundesregierung.Es ist jedoch ein mutiger Schritt, der hoffentlich anderen Betroffenen Mut macht, sich ebenfalls Hilfe zu suchen. Die Ehrlichkeit, mit der er seine Probleme anspricht, könnte ihm auch helfen, seine eigene Genesung voranzutreiben.

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FAQ zu Haftbefehl und seiner Suchterkrankung

Sendetermine der Haftbefehl-Doku «Babo: Die Haftbefehl-Story»
DatumUhrzeitSender
15. Oktober 202520:15 UhrNetflix
22. Oktober 202522:00 UhrNetflix

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.

Illustration zu Haftbefehl
Symbolbild: Haftbefehl (Bild: Picsum)

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