Inhalt
- 1 Hintergrund: 20 Jahre «Unter anderen Umständen» mit Natalia Wörner
- 2 «Das Mädchen ohne Namen»: Ein emotionaler Fall für Jana Winter
- 3 Das Team Winter: Mehr als nur Kollegen
- 4 Natalia Wörner über gesellschaftliche Verantwortung und Symbolpolitik
- 5 Ausblick: Was erwartet uns in den nächsten Folgen?
- 6 Sendetermine und Verfügbarkeit
- 7 Die Entwicklung der Krimireihe im Überblick
- 8 Häufig gestellte Fragen zu natalia wörner das mädchen ohne namen
- 9 Häufig gestellte Fragen zu natalia wörner das mädchen ohne namen
- 9.1 Worum geht es in der Folge «Das Mädchen ohne Namen»?
- 9.2 Wann wurde die Folge «Das Mädchen ohne Namen» erstausgestrahlt?
- 9.3 Wo kann man «Das Mädchen ohne Namen» online sehen?
- 9.4 Welche Schauspieler sind in «Das Mädchen ohne Namen» zu sehen?
- 9.5 Was kritisiert Natalia Wörner bezüglich der Symbolpolitik in Deutschland?
Natalia Wörner, «Das Mädchen ohne Namen» – dieser Titel steht für den 25. Fall der beliebten ZDF-Krimireihe «Unter anderen Umständen», in dem Natalia Wörner als Kommissarin Jana Winter ermittelt. Die neue Folge wurde am 23. Februar 2026 im ZDF ausgestrahlt und ist bereits jetzt in der ZDF-Mediathek abrufbar.

Hintergrund: 20 Jahre «Unter anderen Umständen» mit Natalia Wörner
Seit 20 Jahren verkörpert Natalia Wörner die Rolle der Jana Winter in «Unter anderen Umständen». Was im Jahr 2005 mit einer schwangeren Hauptdarstellerin begann, hat sich zu einer langlebigen und erfolgreichen Krimireihe entwickelt. Die Reihe zeichnet sich durch komplexe Fälle und die Entwicklung der Charaktere aus, die dem Publikum ans Herz gewachsen sind. Auf der offiziellen ZDF-Seite finden sich alle bisherigen Folgen der Reihe. (Lesen Sie auch: Siegfried Mazet Biathlon: Wechsel des -Erfolgstrainers)
«Das Mädchen ohne Namen»: Ein emotionaler Fall für Jana Winter
In «Das Mädchen ohne Namen» wird Jana Winter mit einem besonders berührenden Fall konfrontiert, der sie an ihre emotionalen Grenzen bringt. Autorin Zora Holt hat für die Jubiläumsfolge zum 20. Geburtstag der Reihe einige unerwartete Wendungen in das Drehbuch geschrieben, ohne dabei die Charaktere zu verfremden. Regisseurin Judith Kennel, die bereits bei zahlreichen Folgen Regie führte, setzt die Geschichte in Szene. An der Seite von Natalia Wörner spielen wieder Ralph Herforth, Lisa Werlinder und Jacob Lee Seeliger.
Das Team Winter: Mehr als nur Kollegen
Ein wichtiger Bestandteil des Erfolgs von «Unter anderen Umständen» ist das Zusammenspiel der Charaktere. Jana Winter, ihr Sohn Leo und ihre Kollegen Matthias Hamm und Alwa Sörensen sind fast schon wie eine Familie. Sie mögen sich, halten zusammen und streiten sich auch mal. Der in der vorherigen Folge verstorbene Kollege Arne Brauner wird nicht vergessen: Auf Alwas Schreibtisch steht ein Foto von ihm. Auch Jana Winters Sohn Leo spielt weiterhin eine wichtige Rolle. Zu Beginn der Folge erlebt er eine Überraschung, als Jana Winter unter dem Scheibenwischer ihres Autos einen rätselhaften Zettel entdeckt und kurz überlegt, das Treffen mit Leo abzusagen. (Lesen Sie auch: Silikonfugen-Revolution: Startup überzeugt in "Höhle)
Natalia Wörner über gesellschaftliche Verantwortung und Symbolpolitik
Neben ihrer Rolle als Kommissarin Jana Winter äußert sich Natalia Wörner auch zu gesellschaftspolitischen Themen. In einem Interview mit WEB.DE vom 23. Februar 2026 spricht sie über Gewalt gegen Frauen und kritisiert die «Symbolpolitik in Deutschland». Sie betont, wie wichtig es ist, Femizide und Gewalt gegen Frauen sichtbar zu machen. Die Schauspielerin engagiert sich seit Jahren für soziale Belange und nutzt ihre Bekanntheit, um auf Missstände aufmerksam zu machen.
Ausblick: Was erwartet uns in den nächsten Folgen?
Obwohl noch keine konkreten Details zu zukünftigen Folgen von «Unter anderen Umständen» bekannt sind, dürfen sich die Zuschauer auf weitere spannende und emotionale Fälle mit Jana Winter und ihrem Team freuen. Die Reihe hat sich über die Jahre eine treue Fangemeinde aufgebaut, die gespannt auf die Fortsetzung der Geschichten wartet. (Lesen Sie auch: ALDI Lampen im Angebot: Neue Modelle ab…)
Sendetermine und Verfügbarkeit
Die 25. Folge von «Unter anderen Umständen», «Das Mädchen ohne Namen», wurde am 23. Februar 2026 um 20.15 Uhr im ZDF ausgestrahlt. Wer die Ausstrahlung verpasst hat, kann den Film in der ZDF-Mediathek ansehen. Dort sind auch viele frühere Folgen der Reihe verfügbar.

Die Entwicklung der Krimireihe im Überblick
Die folgende Tabelle zeigt die Entwicklung der Krimireihe «Unter anderen Umständen» im Überblick: (Lesen Sie auch: Franz Xaver Gernstl: Zeitreise-Doku führt zu bewegenden)
| Folge | Titel | Erstausstrahlung |
|---|---|---|
| 1 | Das verschwundene Mädchen | 06.11.2006 |
| 10 | Mord im Watt | 20.02.2012 |
| 20 | Liebesrausch | 04.02.2019 |
| 25 | Das Mädchen ohne Namen | 23.02.2026 |
Häufig gestellte Fragen zu natalia wörner das mädchen ohne namen
Häufig gestellte Fragen zu natalia wörner das mädchen ohne namen
Worum geht es in der Folge «Das Mädchen ohne Namen»?
In «Das Mädchen ohne Namen», dem 25. Fall der ZDF-Krimireihe «Unter anderen Umständen», muss Kommissarin Jana Winter, gespielt von Natalia Wörner, einen emotional aufwühlenden Fall lösen. Die Ermittlungen führen sie an ihre persönlichen Grenzen, während sie versucht, die Wahrheit ans Licht zu bringen.
Wann wurde die Folge «Das Mädchen ohne Namen» erstausgestrahlt?
Die Erstausstrahlung der Folge «Das Mädchen ohne Namen» fand am 23. Februar 2026 um 20:15 Uhr im ZDF statt. Die Folge ist zudem bereits vorab in der ZDF-Mediathek online abrufbar.
Wo kann man «Das Mädchen ohne Namen» online sehen?
Die Folge «Das Mädchen ohne Namen» ist in der ZDF-Mediathek online verfügbar. Dort kann man die Folge jederzeit streamen, unabhängig von der linearen Ausstrahlung im Fernsehen.
Welche Schauspieler sind in «Das Mädchen ohne Namen» zu sehen?
Neben Natalia Wörner als Kommissarin Jana Winter sind in «Das Mädchen ohne Namen» Ralph Herforth, Lisa Werlinder und Jacob Lee Seeliger in ihren bekannten Rollen zu sehen. Judith Kennel führte Regie.
Was kritisiert Natalia Wörner bezüglich der Symbolpolitik in Deutschland?
Natalia Wörner kritisiert, dass die Symbolpolitik in Deutschland oft zu langsam und zögerlich agiert, insbesondere im Bereich der Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen. Sie fordert mehr konkrete Maßnahmen und eine stärkere Sichtbarmachung von Femiziden.


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