Inhalt
- 1 Einführung: Der How-To Guide für den Reblehrpfad im Wallis
- 2 Reblehrpfad von Visp – Überblick, Karte und Key-Facts
- 3 Schritt-für-Schritt: Route, Wegpunkte und Orientierung
- 4 Anreise und Rückreise: ÖV, Postauto, Parkmöglichkeiten
- 5 Sicherheit, Schwierigkeit und Ausrüstungstipps
- 6 Genuss, Kultur und Services entlang der Route
- 7 Lokale Orientierung: Karte, Bushaltestellen und wichtige Punkte
- 8 Fazit
- 9 FAQ
- 9.1 Wie lang ist die Strecke und wie viel Zeit sollte man einplanen?
- 9.2 Wann ist die beste Jahreszeit für die Wanderung?
- 9.3 Wie schwierig ist der Weg und welche Trittsicherheit wird verlangt?
- 9.4 Wo startet die Tour und welche Orientierungspunkte gibt es am Anfang?
- 9.5 Gibt es eine Karte oder GPX-Datei für die Strecke?
- 9.6 Wie erreicht man den Start mit öffentlichen Verkehrsmitteln?
- 9.7 Wo kann man nach der Wanderung parken?
- 9.8 Welche Highlights sind auf der Strecke zu erwarten?
- 9.9 Lohnt sich ein Abstecher zur St. Jodern Kellerei?
- 9.10 Welche Ausrüstung wird empfohlen?
- 9.11 Gibt es entlang des Weges Einkehrmöglichkeiten oder Übernachtungen?
- 9.12 Wie hoch ist der Aufstieg und wo liegt der höchste Punkt?
- 9.13 Kann die Tour verlängert oder kombiniert werden?
- 9.14 Sind Kinder und ältere Personen für die Wanderung geeignet?
- 9.15 Welche Rebsorten und Weintraditionen prägen die Gegend?
- 9.16 Gibt es schwierige Abschnitte oder Gefahren, die man kennen sollte?
Überraschend: Mehr als 700 Höhenmeter verbindet die Strecke vom Bahnhof bis zum höchsten Weinberg der Gegend — ein einzigartiger Mix aus Landschaft und Kultur.
Die Einführung schilderte, wie die geführte wanderung geplant und erlebt wurde. Start war der bahnhof visp auf 648 m.ü.M.; Stationen führten über Hubel, Bächji, Rotgstei, Oberstalden und Chrizji bis nach visperterminen auf 1’357 m.
Der Themenweg war ausgeschildert und lieferte klare informationen zu Arbeitsschritten im wein-bau in diesem trockenen Tal. Eine einfache karte und GPX-Hinweise machten Navigation und Rückfahrt per ÖV planbar.
Für alle, die eine lehrreiche, genussvolle Tour in der region suchten, bot dieser Pfad Aussichtspunkte, Kulturtafeln und kulinarische Ziele. Mehr praktische Details und Tipps finden Leser in der vollständigen Anleitung und auf dieser Herbst-Weinreise-Seite.
Einführung: Der How-To Guide für den Reblehrpfad im Wallis
Der Abschnitt beschrieb die Route als gut begehbare wanderung, die weinbau und Panorama verband.
Als Auftakt diente die altstadt als stimmungsvolle Einstimmung. So wurde der Übergang in Richtung Rebterrassen dramaturgisch erklärt.
Praktische informationen halfen bei der Planung: Startzeit wählen, ÖV-Verbindungen prüfen, GPX-Datei laden und die Etappen so strukturieren, dass das ziel stressfrei erreicht wird.
Die Themenwege fungierten als roter Faden. Auf Tafeln und Schautafeln erschloss sich die Kultur der region und die Arbeit im Weinbau.
Wer seine Kondition einschätzte, konnte die wanderungen in ein Wochenende oder in längere wanderferien einbetten. Hinweise zur richtung der Begehung und zu verkürzten Varianten erleichterten die Wahl.
„Pausen an Aussichtspunkten und ein abendlicher Abschluss mit regionaler Küche runden den Tag ab.“
| Parameter | Empfehlung | Warum |
|---|---|---|
| Aufteilung | 2–3 Etappen | Ermöglicht Pausen und Genuss |
| Navigation | GPX + Wegweiser | Verlässlich bei Nebel und Verzweigungen |
| Beste Einbettung | Wochenend-Trip | Genug Zeit für Kulinarik und Kultur |
Reblehrpfad von Visp – Überblick, Karte und Key-Facts
Hier stehen die technischen Fakten, beste Besuchszeit und die markanten Aussichtspunkte im Fokus.
Technische Daten
Distanz: 7.9 kilometer. Dauer: 02:45–3:15 h. Aufstieg: ca. 762–768 meter. Abstieg: 53–59 meter. Schwierigkeit: T2 (leicht‑mittel).
Beste Jahreszeit und Bedingungen
Empfohlen ist April bis November. Die südwestexponierten Rebterrassen profitieren von Sonne und häufiger Föhnlage im Vispertal.
Solche Verhältnisse begünstigen die Tour und sorgen für warme, klare Aussichten.
Highlights der Route
Die Strecke führt durch den höchsten zusammenhängenden rebberg europas und endet in visperterminen, dem höchsten punkt der Runde.
Die Aussicht reicht über das Vispertal bis zum Weisshorn; an klaren Tagen ist auch ein Blick zur Matterhornspitze möglich.
„Die Kombination aus Karte, GPX und Zwischenzeiten macht die Wanderung gut planbar.“
| Parameter | Wert | Hinweis |
|---|---|---|
| Distanz | 7.9 km | Rundweg, linear: Bahnhof bis visperterminen |
| Höhenmeter | 762–768 m Aufstieg | T2, kurze steilere Abschnitte |
| Höchster Punkt | 1357 m | Ankunft: visperterminen, Einkehrmöglichkeiten |
| Etappen (Richtwerte) | Visp → Hubel → Bächji → Rotgstei → Chrizji → Visperterminen | Zwischenzeiten erleichtern Tempo und Pausen |
Schritt-für-Schritt: Route, Wegpunkte und Orientierung
Die folgende Wegbeschreibung führt Schritt für Schritt vom bahnhof visp bis ins Heidadorf und nennt die wichtigsten Orientierungspunkte entlang der Route.
Start: Altstadt und erster Wegweiser
Vom Bahnhof führt die Bahnhofstrasse zum Kaufplatz in der Altstadt. Vorbei am alten Gerichtsgebäude und der Martinskirche weist ein deutlicher richtung-Pfeil zum Aufstieg.
Visp – Hubel – Bächji
Nach dem Weiler Hubel beginnen die ersten reben am Hang. Ein linker Abzweig führt auf einen kurzen, steilen hang und damit auf den Wanderweg.
Bei der bushaltestelle «Visperterminen, Bächji» quert man die Straße in der Rechtskurve. Auf der linken Teerstrasse geht es weiter bergauf.
Bächji – Rotgstei – Oberstalden
Über Kehren durch den rebberg erreicht man den Punkt Rotgstei. Hier rechts abbiegen und dem Bergweg folgen, nicht durch die Reben weitergehen.
Der Pfad führt kurz in den wald und leicht abwärts über den Bach Bächji. Anschließend steigt er wieder nach Oberstalden an.
Oberstalden – Chrizji – Ankunft
Ab Oberstalden beginnt der Tärbiner Kulturwäg auf breitem Säumerweg. Trockenmauern, Suonen und eine kleine Kapelle säumen den Pfad.
Bei Chrizji öffnet sich der blick ins Vispertal und bei klarem Wetter zeigt sich die Matterhornspitze. Die Wanderung endet steil über Furuweg im Dorf visperterminen.
Option: kurzer Abstecher
Ein ca. 10-minütiger Abstecher zur st. jodern kellerei (auch jodern kellerei genannt) eignet sich für eine Degustation von Heida und Pinot Noir.
„Auf Schlüsselgabelungen die Richtung beachten – besonders am Rotgstei, dann bleiben Sie auf der sicheren Route.“
Anreise und Rückreise: ÖV, Postauto, Parkmöglichkeiten

Praktische Anreiseinfos helfen, die Tour stressfrei zu starten und sicher zurückzukehren.
Öffentlicher Verkehr: Reisende erreichen den bahnhof per SBB (Beispiele: Zürich–Visp ca. 2:00 h, Bern–Visp ca. 0:55 h). Vom Bahnhof Süd verkehrt das postauto zur bushaltestelle «Visperterminen, Bächji».
Die Rückfahrt startet am bushaltestelle-Terminal «Visperterminen, Busterminal» nach Visp. Richtpreise (ohne Ermässigung): ab CHF 3.60 Richtung Bächji; Rückfahrt ab ca. CHF 6.80.
Anreise mit dem Auto und Parkieren
Für Autofahrer empfiehlt sich das Parkhaus Bahnhof Visp. Es ist 24/7 geöffnet und liegt günstig am Startpunkt.
Praktisch: Auto im Parkhaus abstellen, zur wanderung den Bus nutzen und nach der Rückkehr leicht wieder zum Bahnhof gelangen.
- Vor Abfahrt SBB-Fahrplan prüfen und Zeit für Gleiswechsel einplanen.
- Stoßzeiten beachten, um das postauto entspannt zu erwischen.
- Ein kurzer Halt bei st. jodern lässt sich gut in die Bus-Taktung integrieren — ideal für eine Wein-Kostprobe.
„Wer Fahrzeiten kennt, genießt die Route ohne Hektik.“
Sicherheit, Schwierigkeit und Ausrüstungstipps
Praktische Sicherheitshinweise helfen, die Tour entspannt und ohne Zwischenfälle zu erleben. Die Route liegt im T2-Bereich und zeigt nur wenige technische schwierigkeiten.
Wegcharakter und Trittsicherheit
Mehrheitlich führen gut markierte wanderweg-Abschnitte und Naturpfade durch die Hänge. Es gibt einzelne kurze, schmale Stellen, die trittsicherheit erfordern.
Zwischendurch treffen Wandernde auf asphaltiere Nebenstrassen. Im wald bieten schattige Passagen Erholung von der Sonne.
Ausrüstung und Vorbereitung
Empfohlen: Sonnenschutz, Kopfbedeckung, genügend Wasser und eine aktuelle Karte oder GPX-Datei. Ein kleines Notfallset und Wettercheck vor Start sind ratsam.
Familienfreundliche Etappen erlauben Pausen und sichere Querungen bei Bächji. Ein Zeitpuffer hilft, den Bus am Ziel entspannt zu erreichen.
„Auf schmalen Trails zahlt sich gute Schuhwahl und Ruhe beim Gehen aus.“
| Aspekt | Empfehlung | Warum |
|---|---|---|
| Schwierigkeiten | T2 (leicht‑mittel) | Kurze steilere Passagen, überwiegend einfache Wege |
| Ausrüstung | Sonnenschutz, Wasser, GPX | Exponierte Rebhänge und Hitzeperioden |
| Sicherheit | Gute Schuhe, Notfallset | Trittstellen und wechselnder Untergrund |
Genuss, Kultur und Services entlang der Route

Die Strecke verbindet Landschaft und lokale Kultur. Infotafeln erklären hier Arbeitsschritte im weinbau und die Bedeutung der Trockenmauern. Historische Hinweise weisen auf die keltischen Wurzeln der rebsorte Heida hin.
Wein und Kultur
Entlang des Wegs informieren Tafeln über Pflege, Ernte und klimatische Besonderheiten. Die Erläuterungen machen deutlich, warum der höchste rebberg als Kulturlandschaft zählt.
Degustation & Einkehr
Die st. jodern kellerei nahe Oberstalden bietet Degustationen lokaler rebsorte an. Im dorf visperterminen laden weitere Keller wie Johanneli Fi zum Probieren ein.
Zum Abschluss empfiehlt sich eine Einkehr im Hotel Gebidem oder im Restaurant Hotel Rothorn.
Interaktive Karte & GPX
Eine interaktive Karte und die GPX-Datei erleichtern die wanderung visperterminen. Digitale Navigation hilft besonders in der nähe knapper Abzweige.
Verlängerung der Tour
Wer weitergehen möchte, nutzt die Gondel nach Giw. Höhenwege eröffnen zusätzliche aussichte zum Gibidumsee und weiterführende wanderungen.
„Degustationen am Ziel sollten vorher reserviert werden, um Wartezeiten zu vermeiden.“
| Service | Ort | Nutzen |
|---|---|---|
| Degustation | St. Jodern Kellerei, Oberstalden | Probe lokaler Heida und Pinot |
| Einkehr | Hotel Gebidem / Hotel Rothorn, Visperterminen | Regionale Küche, Erholung nach der Tour |
| Navigation | Interaktive Karte & GPX | Sichere Routenführung und Abzweig-Hinweise |
| Verlängerung | Gondelbahn Giw | Höhenwege Richtung Gibidumsee, zusätzliche Aussichten |
Lokale Orientierung: Karte, Bushaltestellen und wichtige Punkte
Wer die karte studierte, wusste genau, wo die kritischen Abzweigungen und Haltestellen lagen. Diese Übersicht half, Etappen klar zu planen und Pausen an passenden Stellen zu setzen.
Schlüsselstellen und praktische Hinweise
Start war der bahnhof. In der Nähe der bächji-Haltestelle musste die Straße gequert werden; das ist ein markanter punkt für die Orientierung.
Am Rotgstei folgt der kritische Abzweig in den Bergweg. Dort lag der höchster punkt der steileren Rebzone und kurze Passagen führten durch wald und offene Terrassen.
Oberstalden markierte den Einstieg in den Kulturpfad. Bei Chrizji lohnte der blick ins Tal; das kleine weiler und das dorf wurden später sichtbar.
Die Route endete am Busterminal visperterminen, wo die Rückfahrt organisiert war. Eine interaktive Karte und die GPX-Datei lieferten zusätzliche informationen zu Punkt, Abzweigungen und nähe von Halten.
- Die wanderung visperterminen lässt sich so gut in Etappen einteilen.
- Die wanderweg-Markierung blieb zuverlässig, auch bei leichtem Nebel.
- Diese Orientierung diente als Basis für weitere wanderungen oder Rückweg‑Varianten.
Fazit
Am Ende bleibt der Eindruck einer lebendigen Landschaft voller Reben, Sonne und klarer Aussichten. Die knapp 7.9 kilometer und rund 762–768 m Aufstieg machen die wanderung zu einem kompakten Erlebnis für Einsteiger und Genießer.
Der höchste zusammenhängende rebberg europas und der markante höchsten weinberg prägen die Region. Trockenmauern, Informationstafeln und kurze Abschnitte am hang verleihen der Route Charakter; etwas trittsicherheit ist nützlich, die schwierigkeiten bleiben aber moderat.
Praktisch: Mit postauto und Bahn erreicht man den Start bequem, und am ende laden Einkehr- und hotel-Optionen in visperterminen zum Verweilen ein. Wer weitere wanderungen plant, findet hier gute Anschlussmöglichkeiten.
Mehr Details zur Anreise und Tipps für die nächste Etappe gibt die Übersicht auf Visperterminen Wandern.
FAQ
Wie lang ist die Strecke und wie viel Zeit sollte man einplanen?
Die Route misst rund 7.9 km und dauert etwa 2:45–3:15 Stunden. Mit Pausen für Aussicht, Fotos und eine Degustation bei der St. Jodern Kellerei empfiehlt sich ein halber bis ganzer Tag.
Wann ist die beste Jahreszeit für die Wanderung?
Ideal sind die Monate April bis November. An klaren Tagen mit Föhn zeigt das Tal viel Sonne, die Reben stehen dann besonders reizvoll.
Wie schwierig ist der Weg und welche Trittsicherheit wird verlangt?
Die Klassifizierung T2 (leicht–mittel) beschreibt gut ausgebaute und markierte Wege. Auf schmalen Hangtrails und Treppenabschnitten ist Trittsicherheit empfehlenswert.
Wo startet die Tour und welche Orientierungspunkte gibt es am Anfang?
Der Einstieg befindet sich beim Bahnhof Visp. Durch die Altstadt führt der Weg vorbei am Kaufplatz und der Martinskirche; Wegweiser zeigen die Richtung nach Visperterminen.
Gibt es eine Karte oder GPX-Datei für die Strecke?
Ja, eine interaktive Karte und GPX-Datei sind verfügbar. Digitale Navigation erleichtert die Orientierung zwischen Bächji, Rotgstei und Oberstalden.
Wie erreicht man den Start mit öffentlichen Verkehrsmitteln?
Züge der SBB bringen Besucher nach Visp. Vom Bahnhof verkehrt das Postauto bis zur Haltestelle «Visperterminen, Bächji». Die Rückfahrt ist ab dem Busterminal Visperterminen möglich.
Wo kann man nach der Wanderung parken?
Das Parkhaus Bahnhof Visp eignet sich als günstiger Ausgangs- und Zielpunkt. In Visperterminen stehen begrenzte Parkplätze und ein Busterminal zur Verfügung.
Welche Highlights sind auf der Strecke zu erwarten?
Zu den Höhepunkten zählen der höchste Rebberg Europas, der Tärbiner Kulturwäg, die Aussicht bis zum Weisshorn sowie traditionelle Trockenmauern und Suonen.
Lohnt sich ein Abstecher zur St. Jodern Kellerei?
Ja. Die Kellerei bietet Heida- und Pinot-Noir-Degustationen. Ein Halt vertieft das Verständnis für den lokalen Weinbau und rundet die Tour genussvoll ab.
Welche Ausrüstung wird empfohlen?
Festes Schuhwerk, Sonnenschutz, ausreichend Wasser und eine Karte oder GPX-Datei sind wichtig. Für Familien eignen sich kürzere Etappen und Pausenorte entlang der Route.
Gibt es entlang des Weges Einkehrmöglichkeiten oder Übernachtungen?
In Visperterminen und der Region gibt es lokale Restaurants und Hotels wie das Hotel Gebidem und das Restaurant Hotel Rothorn. Kleine Weinkeller und die St. Jodern Kellerei bieten regionale Spezialitäten.
Wie hoch ist der Aufstieg und wo liegt der höchste Punkt?
Der Aufstieg beträgt etwa 762–768 Meter. Der höchste Punkt liegt im Bereich des Rebbergs, von dem aus man weite Blicke ins Tal und zu den Gipfeln hat.
Kann die Tour verlängert oder kombiniert werden?
Ja. Eine Verlängerung ist mit der Gondelbahn Visperterminen zur Giw oder mit Höhenwegen Richtung Gibidumsee möglich. So entstehen anspruchsvollere Varianten mit weiteren Aussichtspunkten.
Sind Kinder und ältere Personen für die Wanderung geeignet?
Familienfreundliche Etappen sind möglich, wenn man die Strecke verkürzt. Bei älteren Personen sollte die Kondition und Trittsicherheit berücksichtigt werden, ebenso ausreichend Pausen einplanen.
Welche Rebsorten und Weintraditionen prägen die Gegend?
Typisch sind Heida und Pinot Noir; die Weinbaukultur reicht bis in keltische Wurzeln zurück. Informationstafeln entlang des Lehrpfads erklären Technik und Geschichte des Weinbaus.
Gibt es schwierige Abschnitte oder Gefahren, die man kennen sollte?
Die Wege sind meist gut markiert, gelegentlich führen sie über steile Hangabschnitte oder zugewachsene Pfade. Vorsicht bei Nässe, und bei engen Stellen ist Rücksicht auf Gegenverkehr nötig.

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