Die Polizei in Österreich sucht nach einem möglicherweise mit Gift verseuchtem zweiten Glas mit Babynahrung. Jetzt werden Kindergärten und Pflegeheime kontaktiert. Ein Gutachten soll Fragen klären.
Der jüngste Fall im Zusammenhang mit dem Hipp Rückruf betrifft offenbar ein zweites, möglicherweise manipuliertes Gläschen, das im Burgenland verkauft wurde. Die Polizei geht von einem Erpressungsversuch aus, nachdem bereits ein erstes Glas mit einer unbekannten Substanz gefunden wurde.
Hipp hat in Österreich einen hipp babynahrung rückruf bei der Supermarktkette Spar gestartet. Grund dafür ist der Verdacht, dass ein gefährlicher Stoff in Gläschen der Sorte «Karotte mit Kartoffel» eingebracht wurde. Kundinnen und Kunden werden aufgefordert, alle Hipp-Babykostgläschen, die bei Spar gekauft wurden, nicht zu konsumieren.