Alles wird teurer – bald kostet auch ein Besuch im Kölner Dom Geld. Vermeiden lässt sich das wohl nicht. Und: Markus Söder verliert in der CSU an Rückhalt. Die Lage am Morgen.
Mitten während einer feierlichen Zeremonie in Osnabrück gibt es einen lauten Knall. Die Feuerwehr rückt an. Auch in anderen Regionen kommt es wegen Gewittern zu Einsätzen.
Pfingsten, gefeiert am 50. Tag der Osterzeit, findet 2026 am 24. (Pfingstsonntag) und 25. Mai (Pfingstmontag) statt. Christen feiern die Entsendung des Heiligen Geistes und den Geburtstag der Kirche. Der Pfingstmontag ist jedoch umstritten, da seine Streichung zur Finanzierung anderer Projekte diskutiert wird.
Medienberichten zufolge steht der Wiener Dompfarrer Toni Faber vor dem vorzeitigen Ruhestand. Grund dafür sollen unterschiedliche Auffassungen, vor allem in Bezug auf den Zölibat, sein. Faber selbst äußerte sich zu den Gesprächen mit der Erzdiözese, ein Ergebnis steht aber noch aus.
Der 104. Katholikentag findet derzeit in Würzburg statt. Rund 30.000 katholische Christen aus ganz Deutschland treffen sich, um über Reformen, gesellschaftliche Umbrüche und die Zukunft der katholischen Kirche zu diskutieren. Das Motto lautet: «Hab Mut, steh auf!».
In Baden-Württemberg haben Sportorganisationen und Kirchen eine Vereinbarung unterzeichnet, die die Anerkennung von Schulungen zur Prävention sexualisierter Gewalt regelt. Ehrenamtliche sollen so entlastet werden, indem sie nur noch eine Schulung benötigen, die sowohl für den Sport als auch für kirchliche Tätigkeiten gilt.
Bei einem Brand in New York wird Ende April eine historische Kirche aus dem 19. Jahrhundert zerstört. Rund 270 Einsatzkräfte rücken an, um das Feuer zu bändigen.
Das Bistum Münster befindet sich im März 2026 in einer Phase tiefgreifender Veränderungen. Dieser Artikel beleuchtet die aktuellen Herausforderungen, die laufenden Reformen und die gesellschaftliche Rolle des Bistums Münster in der Region.
Der Besuch des Tech-Milliardärs Peter Thiel im Vatikan sorgt für Aufsehen! Thiel, bekannt für seine libertären Ansichten und Investitionen in kontroverse Technologien, hielt in Rom Vorträge, die sich mit der Apokalypse und dem Antichrist befassten. Diese Auftritte, besonders im Hinblick auf seine Verbindungen zum Vatikan, werfen Fragen nach seinen Motiven und dem Einfluss seiner Ideen auf religiöse Institutionen auf.
Papst Leo XIV. gab bei einem Pfarreibesuch in Rom bekannt, dass er in seiner Jugendzeit in Erwägung zog, den Salesianern Don Boscos beizutreten. Letztendlich entschied er sich jedoch für den Augustinerorden. Seit seiner Wahl zum Papst besuchte er aber mehr Salesianer- als Augustinergemeinschaften.