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Leipziger Buchmesse Skandal: Buhrufe für Weimer in Leipzig
Der Leipziger Buchmesse Skandal entzündete sich an der Entscheidung des deutschen Kulturstaatsministers, drei linke Buchhandlungen von einer Preisverleihung auszuschließen. Diese Entscheidung führte zu lautstarken Protesten und Buhrufen bei der Eröffnungsrede. Wolfram Weimer, der Kulturstaatsminister, verteidigte seine Entscheidung und betonte, dass er und der Kulturbetrieb dadurch keine Freunde gewinnen würden.
