Spätestens seit Premierminister Keir Starmer die Gefolgschaft im Iran-Krieg verweigert hat, ist das Verhältnis zerrüttet. Auch der Epstein-Fall verkompliziert die viertägige USA-Tour des britischen Königspaars.
König Charles III. und Königin Camilla werden ihren mehrtägigen Staatsbesuch in den USA wie geplant am Montag beginnen. Trotz Sicherheitsbedenken nach Schüssen in Washington bestätigte der Buckingham Palast, dass die Reise stattfinden wird. Geplant sind Treffen mit US-Präsident Donald Trump sowie eine Rede vor dem Kongress.
Bei einem Presse-Dinner in Washington, D.C. fielen Schüsse, woraufhin der Secret Service US-Präsident Donald Trump in Sicherheit brachte. Ein mit einer Schrotflinte bewaffneter Mann wurde festgenommen, nachdem er auf einen Agenten des Secret Service geschossen hatte. Der Agent blieb unverletzt.
Iran schien sich den Friedensgesprächen zu verweigern, alles deutete auf einen erneuten Kriegsausbruch hin. Doch nun schlägt der amerikanische Präsident plötzlich einen deeskalierenden Ton an.
Die USA und Israel greifen Iran an. Teheran hat heftige Gegenangriffe lanciert. Die Folgen des Konflikts sind weltweit spürbar. Die neuesten Entwicklungen im Live-Ticker.
König Willem-Alexander und Königin Máxima der Niederlande besuchten im April 2026 die USA und wurden von Präsident Donald Trump im Weißen Haus empfangen. Der Besuch umfasste ein Abendessen und eine Übernachtung, wobei ein unbeabsichtigter Größenvergleich zwischen Trump und dem König in den sozialen Medien für Gesprächsstoff sorgte.
Donald Trump hat eine Exekutivanordnung unterzeichnet, die darauf abzielt, die Forschung und Behandlung mit psychedelischen Drogen zu beschleunigen. Die Anordnung wurde unter anderem durch einen Anruf von Joe Rogan initiiert und fordert die FDA auf, klinische Studien zu unterstützen und Zulassungsverfahren zu beschleunigen.
US-Vizepräsident JD Vance sah sich bei einem öffentlichen Auftritt mit Kritik an der US-amerikanischen Nahost-Politik konfrontiert. Ein Zuschauer warf ihm vor, durch die Unterstützung Israels den Tod von Kindern zu verantworten. Zuvor hatte es bereits Kritik an Vances Auftritt an der University of Georgia gegeben.
Ein herannahender Supertaifun Sinlaku bedrohte die US-Außengebiete im Pazifik, insbesondere die Nördlichen Marianen und Guam, mit möglicherweise katastrophalen Wetterbedingungen. Der Taifun brachte zerstörerische Winde von über 300 Kilometern pro Stunde und Überschwemmungen mit sich. Die Behörden riefen die höchste Alarmstufe aus, um die Bevölkerung vor den Gefahren zu warnen und Schutzmaßnahmen zu ergreifen.