Nach dem Hantavirus-Ausbruch an Bord der „MV Hondius“ dokumentiert ein Passagier den Alltag. Buffet, Sport und Unterhaltung finden unter strengen Sicherheitsmaßnahmen statt.
Nach einem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff «Hondius», das in einem Hafen im Süden Teneriffas vor Anker liegt, hat die Ausschiffung der Passagiere begonnen. Die ersten Passagiere, darunter spanische Staatsangehörige, wurden in kleinen Gruppen an Land gebracht und in Quarantäne-Einrichtungen überführt. Ziel ist es, eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern und die Gesundheit der Betroffenen
Ein Kreuzfahrtschiff, das von einem Hantavirus-Ausbruch betroffen ist, ist auf Teneriffa eingetroffen, um die Passagiere in ihre Heimatländer zurückzubringen. Die betroffenen Personen, darunter auch deutsche Staatsbürger, werden unter strengen Sicherheitsvorkehrungen zu einem nahegelegenen Flughafen gebracht, um eine sofortige Rückreise zu gewährleisten.
Nach einem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff «Hondius» werden die Passagiere nach 40 Tagen auf See auf Teneriffa erwartet. Strenge Quarantänemaßnahmen und versiegelte Fahrzeuge sollen den Kontakt zur Bevölkerung minimieren. Die Koffer der Reisenden müssen an Bord zurückbleiben, um eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern.
Ein Kreuzfahrtschiff, die «Hondius», das von einem Hantavirus-Ausbruch betroffen ist, soll am Sonntagmorgen in Teneriffa ankommen. Die Behörden bereiten sich auf die Ankunft vor, um Passagiere und Besatzung zu untersuchen und gegebenenfalls Quarantänemaßnahmen einzuleiten. Derzeit zeigen laut Reederei Oceanwide Expeditions aber keine Personen an Bord Symptome.
Die Ankunft der „MV Hondius“ auf Teneriffa, ursprünglich für Sonntag geplant, um mit dem Hantavirus infizierte Passagiere auszufliegen, hat Bedenken auf der Insel geweckt. Das Risiko einer Ausbreitung des Hantavirus auf Teneriffa wird derzeit als gering eingeschätzt, da die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden, um eine Infektion der Bevölkerung auszuschließen. Die Behörden betonen die Wichtigkeit von
Das Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff im Atlantik hat drei Menschenleben gefordert. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigte die Todesfälle und meldete weitere Infektionen. Der Virus, der durch Nagetier-Ausscheidungen übertragen wird, hat zu einer umfassenden medizinischen Untersuchung an Bord geführt. Hantavirus Kreuzfahrtschiff steht dabei im Mittelpunkt.
Ein erschreckender Hantavirus-Ausbruch hat sich auf dem Atlantik ereignet und die Kreuzfahrtwelt in Aufruhr versetzt. Mindestens drei Menschenleben forderte die akute Atemwegserkrankung an Bord der «MV Hondius», während die Weltgesundheitsorganisation (WHO) fieberhaft ermittelt. Ein Passagier wurde positiv auf das Hantavirus getestet, was die ohnehin schon angespannte Situation weiter verschärft. Was genau geschah auf hoher See