Kurz vor der Grazer Gemeinderatswahl am 28. Juni sorgt die FPÖ mit parteiinternen Turbulenzen für Schlagzeilen. Zwei stellvertretende Stadtparteiobleute wurden ausgeschlossen
Die Ergebnisse der jüngsten Ungarn Wahl zeigen ein komplexes Bild: Während die Opposition unter Péter Magyar Stimmen gewinnen konnte, bedeutet dies nicht zwangsläufig eine Mehrheit gegen Viktor Orbán. Eine Analyse des Europäischen Rats für Auswärtige Beziehungen (ECFR) deutet darauf hin, dass viele Wähler zwar unzufrieden mit der Regierung sind, Magyar aber noch nicht als vollwertige Alternative sehen.
Die österreichische Bundespräsidentenwahl rückt näher, und die Frage nach möglichen Kandidaten und Kandidatinnen wird immer drängender. Der ehemalige Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat bereits erklärt, nicht für das höchste Amt im Staate kandidieren zu wollen. Stattdessen sprach er sich für eine Kandidatur von Justizministerin Alma Zadić aus.
Die politische Landschaft Österreichs ist in Bewegung, und ein Name taucht immer häufiger auf, wenn es um die Frage geht: Bekommt Österreich seine erste Bundespräsidentin? Nach den jüngsten parteiinternen Beratungen rücken zwei Kandidatinnen besonders in den Fokus: Beate Meinl-Reisinger und Alma Zadić. Beide Frauen bringen frischen Wind und unkonventionelle Ideen in die traditionell männlich dominierte Politik.