Inhalt
- 1 Warum Hunde Leckerli selber machen die beste Wahl ist
- 2 Was eignet sich für selbstgemachte Hunde Leckerlis?
- 3 Rezept 1: Käsecracker für Käseliebhaber
- 4 Rezept 2: Quarkpralinen – Die cremige Versuchung
- 5 Rezept 3: Bananen-Haferflocken-Cookies – Der süße Genuss
- 6 Rezept 4: Herzhafte Thunfisch-Happen
- 7 Fazit: Selbstgemacht ist einfach besser
Hunde lieben Leckerlis, und was gibt es Besseres, als zu wissen, was genau drin ist? Wenn Sie Hunde Leckerli Selber Machen, haben Sie die volle Kontrolle über die Zutaten und können sicherstellen, dass Ihr Vierbeiner nur das Beste bekommt. Ob Käsecracker oder Quarkpralinen, die Möglichkeiten sind vielfältig.

Warum Hunde Leckerli selber machen die beste Wahl ist
Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Sie wissen genau, was in den Leckerlis enthalten ist. Keine versteckten Zusätze, keine unnötigen Füllstoffe. Gerade für Hunde mit Allergien oder Unverträglichkeiten ist das ein riesiger Pluspunkt. Und mal ehrlich, wer freut sich nicht, seinem besten Freund etwas Gutes zu tun, das auch noch schmeckt?
Wie Stern berichtet, ist es wichtig, dass Sie nur Zutaten verwenden, von denen Sie wissen, dass Ihr Hund sie verträgt. Glutenhaltige Lebensmittel sind tabu, wenn Ihr Hund empfindlich darauf reagiert. Stattdessen können Sie auf bekömmlichere Alternativen wie Kartoffel-, Mais- oder Reismehl setzen.
Die wichtigsten Fakten
- Kontrolle über die Zutaten
- Ideal für Hunde mit Allergien
- Keine Konservierungsstoffe
- Frisch und lecker
Was eignet sich für selbstgemachte Hunde Leckerlis?
Die Auswahl ist riesig! Gemüse wie Kartoffeln, Karotten oder Spinat sind ebenso geeignet wie Obst, zum Beispiel Äpfel, Birnen oder Bananen. Auch Eier und Haferflocken sind eine gute Basis. Wer es herzhafter mag, kann Thunfisch oder gewolftes Fleisch verwenden. Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt.
Für die nötige Bindung und Geschmeidigkeit sorgt ein hochwertiges Öl, beispielsweise aus Disteln, Leinsamen, Sonnenblumen oder Raps. Vermeiden Sie jedoch Öle mit hohem Anteil an gesättigten Fettsäuren.
Wichtig ist, dass Sie auf Zucker und Gewürze verzichten. Hunde brauchen diese Zusätze nicht, und sie können sogar schädlich sein. Auch Schokolade, Kakao, Weintrauben und Rosinen sind absolut tabu, da sie giftig für Hunde sind. (Lesen Sie auch: Migrantenkinder Förderung: Bonus Erreicht Oft Falsche Schulen?)
Frisch zubereitete Hundesnacks enthalten keine Konservierungsstoffe und sind daher nicht so lange haltbar wie gekaufte Produkte. Um die Haltbarkeit zu verlängern, sollten Sie die Leckerlis nach der Zubereitung gut trocknen lassen und trocken lagern.
Rezept 1: Käsecracker für Käseliebhaber
Ihr Hund liebt Käse und verträgt ihn gut? Dann sind diese Käsecracker genau das Richtige. Einfach, schnell und lecker!
Zutaten:
- 1 Ei
- 1 EL Öl
- 200 g Mehl (oder glutenfreie Alternative)
- 50 g Knäckebrot (zerbröselt)
- 100 g Hüttenkäse
- 100 g geriebener Käse
- Wasser (nach Bedarf)
Zubereitung:
- Alle Zutaten in einer Schüssel vermischen und zu einem Teig verkneten.
- Sollte der Teig zu trocken sein, etwas Wasser hinzufügen.
- Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und mit einem Messer oder Ausstecher in die gewünschte Form bringen.
- Die Cracker auf einem mit Backpapier belegten Backblech verteilen und im vorgeheizten Ofen bei 180°C (Ober-/Unterhitze) ca. 15-20 Minuten backen, bis sie goldbraun sind.
- Die Cracker gut auskühlen lassen, bevor Sie sie Ihrem Hund geben.
Rezept 2: Quarkpralinen – Die cremige Versuchung
Diese Quarkpralinen sind nicht nur lecker, sondern auch noch gesund. Der Quark liefert wertvolles Protein, und die restlichen Zutaten sorgen für eine ausgewogene Ernährung.
Zutaten: (Lesen Sie auch: Hornspäne Dünger: So Stärken Sie Ihre Pflanzen…)
- 250 g Quark (Magerquark)
- 100 g Haferflocken
- 1 Apfel (gerieben)
- 1 Karotte (gerieben)
- 1 EL Honig (optional)
Zubereitung:
- Alle Zutaten in einer Schüssel vermischen und gut verrühren.
- Aus der Masse kleine Pralinen formen.
- Die Pralinen auf einem Teller oder Tablett verteilen und für ca. 2 Stunden in den Kühlschrank stellen, damit sie fest werden.
- Die Quarkpralinen sind im Kühlschrank einige Tage haltbar.
Rezept 3: Bananen-Haferflocken-Cookies – Der süße Genuss
Diese Cookies sind eine tolle Alternative zu herkömmlichen Leckerlis. Die Banane sorgt für Süße und die Haferflocken für eine gute Sättigung.
Zutaten:
- 2 reife Bananen
- 150 g Haferflocken
- 1 Ei
- 1 EL Erdnussbutter (ohne Zuckerzusatz)
Zubereitung:

- Die Bananen mit einer Gabel zerdrücken.
- Alle Zutaten in einer Schüssel vermischen und gut verrühren.
- Mit einem Löffel kleine Teighäufchen auf einem mit Backpapier belegten Backblech verteilen.
- Die Cookies im vorgeheizten Ofen bei 180°C (Ober-/Unterhitze) ca. 15-20 Minuten backen, bis sie goldbraun sind.
- Die Cookies gut auskühlen lassen, bevor Sie sie Ihrem Hund geben.
Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) empfiehlt, bei der Herstellung von Hunde Leckerlis auf hochwertige und für Hunde verträgliche Zutaten zu achten. DPA
Rezept 4: Herzhafte Thunfisch-Happen
Für alle Hunde, die Fisch lieben, sind diese Thunfisch-Happen eine tolle Belohnung. Sie sind reich an Omega-3-Fettsäuren und schmecken einfach unwiderstehlich. (Lesen Sie auch: Neuer Partner Kinder: Wann ist der Richtige…)
Zutaten:
- 1 Dose Thunfisch im eigenen Saft (abgetropft)
- 1 Ei
- 100 g Reismehl
- 1 EL Olivenöl
Zubereitung:
- Alle Zutaten in einer Schüssel vermischen und gut verrühren.
- Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und mit einem Messer oder Ausstecher in die gewünschte Form bringen.
- Die Happen auf einem mit Backpapier belegten Backblech verteilen und im vorgeheizten Ofen bei 180°C (Ober-/Unterhitze) ca. 12-15 Minuten backen, bis sie leicht gebräunt sind.
- Die Thunfisch-Happen gut auskühlen lassen, bevor Sie sie Ihrem Hund geben.
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) weist darauf hin, dass eine ausgewogene Ernährung für Hunde essentiell ist. EFSA
Wichtiger Hinweis: Achten Sie darauf, die selbstgemachten Leckerlis nur in Maßen zu füttern. Sie sollten nicht die Hauptmahlzeit ersetzen, sondern lediglich eine Belohnung oder Ergänzung darstellen. Beobachten Sie Ihren Hund genau und passen Sie die Rezepte gegebenenfalls an seine individuellen Bedürfnisse an.
Gesundheitliche Bedenken bei der Fütterung von Hunden sollten immer mit einem Tierarzt besprochen werden, um sicherzustellen, dass die Ernährung den Bedürfnissen des Tieres entspricht. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) bietet auf seiner Website Informationen zur Tiergesundheit. BMEL
Fazit: Selbstgemacht ist einfach besser
Hunde Leckerli Selber Machen ist nicht nur eine tolle Möglichkeit, Ihrem Hund etwas Gutes zu tun, sondern auch eine kreative Beschäftigung. Mit den richtigen Zutaten und ein wenig Fantasie können Sie im Handumdrehen gesunde und leckere Snacks zaubern, die Ihrem Vierbeiner garantiert schmecken. Also, worauf warten Sie noch? Ran an den Backofen und los geht’s! (Lesen Sie auch: Silberfische Loswerden: So Klappt die Bekämpfung im…)






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