«Was braucht ihr von uns?», fragte DER STANDARD. Die vierte Klasse der HLS St. Pölten antwortet. Es ist eine Generation, die Verantwortung übernehmen will – und sich mehr Anerkennung wünscht
Lange mussten Frauen dafür kämpfen, wählen und eigene Entscheidungen treffen zu dürfen. Der Erfolg scheint bedroht: Vor allem jüngere Männer befürworten rückständige Rollenmodelle vermehrt wieder.
Die Generation Z, geboren zwischen Mitte der 1990er und Anfang der 2010er Jahre, zeigt ein überraschendes Interesse an analogen Medien. Statt ausschließlich auf digitale Angebote zu setzen, greifen sie vermehrt zu Vinylplatten, CDs und gedruckten Büchern. Dieser Trend wird als eine Form der Identitätsfindung und Abgrenzung gegenüber der digitalen Welt interpretiert.
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