Inhalt
- 1 Hintergrund zum Eurovision Song Contest Voting
- 2 Aktuelle Entwicklung: Die ersten Finalisten stehen fest
- 3 Bulgarien gewinnt Publikumspoll im zweiten Halbfinale
- 4 Reaktionen und Stimmen
- 5 esc.vote: Was bedeutet das für das Finale?
- 6 Sendezeiten und weitere Informationen
- 7 Häufig gestellte Fragen zu esc.vote
- 7.1 Wie funktioniert das Voting beim Eurovision Song Contest?
- 7.2 Wer sind die Favoriten für den Eurovision Song Contest 2026?
- 7.3 Wann und wo findet das Finale des Eurovision Song Contest 2026 statt?
- 7.4 Wie kann ich für meinen Favoriten abstimmen?
- 7.5 Welche Länder haben sich bereits für das Finale qualifiziert?
Nachdem alle Acts der ersten Halbfinals des Eurovision Song Contest 2026 in Wien ihre Performances gezeigt haben, ist das esc.vote eröffnet. Fans weltweit können nun für ihre Favoriten abstimmen und entscheiden, wer am Samstag im großen Finale antreten wird. Die Spannung steigt, denn die ersten zehn Finalisten stehen bereits fest.

Hintergrund zum Eurovision Song Contest Voting
Das Voting beim Eurovision Song Contest (ESC) ist ein komplexer Prozess, der sowohl Jury- als auch Publikumsabstimmung umfasst. Jedes teilnehmende Land stellt eine professionelle Jury zusammen, die die Auftritte bewertet. Parallel dazu können Zuschauer aus allen teilnehmenden Ländern per Telefon, SMS oder über die offizielle ESC-App für ihre Lieblingslieder abstimmen. Die Stimmen werden dann kombiniert, um das Endergebnis zu ermitteln. Dabei ist es nicht erlaubt, für das eigene Land zu stimmen.
Das Verfahren soll sicherstellen, dass sowohl die musikalische Qualität als auch die Popularität der Songs berücksichtigt werden. In den letzten Jahren gab es immer wieder Diskussionen über die Gewichtung der Jury- und Publikumsstimmen. Einige Kritiker bemängeln, dass die Jury zu stark den Ausgang des Wettbewerbs beeinflusst, während andere die Publikumsabstimmung als zu unberechenbar ansehen. Trotzdem bleibt das Voting ein zentraler und spannender Bestandteil des ESC. (Lesen Sie auch: Beamtenbesoldung Dobrindt: Länder müssen)
Aktuelle Entwicklung: Die ersten Finalisten stehen fest
Das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2026, das live aus der Wiener Stadthalle übertragen wurde, brachte bereits einige Überraschungen. Zehn Länder konnten sich für das große Finale am Samstag, den 16. Mai, qualifizieren. Zu den glücklichen Finalisten gehören:
- Griechenland: Akylas – Ferto
- Finnland: Linda Lampenius x Pete Parkkonen – Liekinheitin
- Belgien: ESSYLA – Dancing on the Ice
- Schweden: FELICIA – My System
- Moldau: Satoshi – Viva, Moldova!
- Israel: Noam Bettan – Michelle
- Serbien: LAVINA – Kraj Mene
- Kroatien: LELEK – Andromeda
- Litauen: Lion Ceccah – Sólo Quiero Más
- Polen: ALICJA – Pray
Diese zehn Acts haben nicht nur die Chance, am Samstag erneut aufzutreten, sondern auch die Hälfte der Startreihenfolge ausgelost. Backstage zogen die Künstler entweder «Erste Hälfte», «Zweite Hälfte» oder «Producer’s Choice», was bedeutet, dass die endgültige Position von den Produzenten der Show festgelegt wird. Auch Italien und Deutschland, die ebenfalls im ersten Halbfinale auftraten, durften ihre Hälften für das Finale wählen.
Wie Eurovision.tv berichtet, war die Stimmung in der Wiener Stadthalle elektrisierend, als die Ergebnisse bekannt gegeben wurden. (Lesen Sie auch: Latvia: Lettlands Regierungschefin Siliņa tritt)
Bulgarien gewinnt Publikumspoll im zweiten Halbfinale
Während die Ergebnisse des ersten Halbfinales feststehen, gibt es auch bereits Tendenzen für das zweite Halbfinale. Laut Eurovoix konnte Bulgarien den Publikumspoll für das zweite Halbfinale für sich entscheiden. DARA erhielt für ihren Song «Bangaranga» 472 Stimmen, was 16,7 % aller abgegebenen Stimmen entspricht. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Australien und Dänemark.
Der Publikumspoll wurde von ESC Insight, 12 Points From America, ESCXTRA.com, That Eurovision Site, Merci Chérie und ESC Gabe durchgeführt, die das Publikum nach der Jury-Show des zweiten Semifinales in der Wiener Stadthalle nach ihrem Favoriten fragten.
Reaktionen und Stimmen
Die Reaktionen auf die ersten Halbfinals sind vielfältig. Viele Fans äußern sich in den sozialen Medien begeistert über die Performances ihrer Favoriten. Besonders gelobt werden die aufwendigen Bühnenshows und die musikalische Vielfalt der Beiträge. Einige zeigen sich jedoch auch enttäuscht über das Ausscheiden ihrer Favoriten und kritisieren das Voting-System. (Lesen Sie auch: André Schröder: CDU-Politiker diskutiert Zusammenarbeit)
Mark Savage, Musikkorrespondent der BBC, beschreibt die Atmosphäre in Wien als elektrisierend. Er hob besonders den Auftritt von JJ hervor, dem Gewinner des Vorjahres, der seine neue Single «Unknown» präsentierte. JJ selbst sagte der deutschen Zeitung Stern, dass die neue Musik die Turbulenzen der letzten zwölf Monate widerspiegelt: «So viele Emotionen kamen in der Zeit nach dem Sieg zusammen – von Euphorie bis zu einem Gefühl völliger Leere. Dann gab es auch den Verlust einiger langjähriger Weggefährten, während gleichzeitig neue hinzukamen. Letztendlich ging es darum, zu lernen, wer deine wahren Freunde sind und wer nicht – all das hat sich nach und nach in Songs für diese EP verwandelt.»

esc.vote: Was bedeutet das für das Finale?
Mit dem Start des esc.vote beginnt die entscheidende Phase des Eurovision Song Contest 2026. Die Ergebnisse der Halbfinals haben gezeigt, dass es viele talentierte Künstler und Songs gibt, die das Potenzial haben, den Wettbewerb zu gewinnen. Die Kombination aus Jury- und Publikumsabstimmung macht das Ergebnis jedoch unvorhersehbar. Es bleibt spannend zu sehen, welche Acts sich im Finale durchsetzen können und wer am Ende den begehrten Titel mit nach Hause nehmen wird.
Die Favoriten der Buchmacher und Experten sind vielfältig. Einige sehen Griechenland und Schweden aufgrund ihrer starken Auftritte und eingängigen Melodien im Vorteil. Andere setzen auf Bulgarien, das im Publikumspoll des zweiten Halbfinales überzeugen konnte. Letztendlich wird es jedoch auf die Gesamtperformance im Finale ankommen, bei der sowohl die musikalische Qualität als auch die Bühnenpräsenz eine entscheidende Rolle spielen werden. (Lesen Sie auch: Jannik Sinner dominiert in Rom: Blitzsieg gegen…)
Sendezeiten und weitere Informationen
| Event | Datum | Uhrzeit (MESZ) | Übertragung |
|---|---|---|---|
| Erstes Halbfinale | 14. Mai 2026 | 21:00 | Live auf Eurovision.tv und teilnehmenden Sendern |
| Zweites Halbfinale | 15. Mai 2026 | 21:00 | Live auf Eurovision.tv und teilnehmenden Sendern |
| Großes Finale | 16. Mai 2026 | 21:00 | Live auf Eurovision.tv und teilnehmenden Sendern |
Weitere Informationen zum Eurovision Song Contest 2026, den Teilnehmern und dem Voting-Verfahren finden Sie auf der offiziellen Webseite des ESC.
Häufig gestellte Fragen zu esc.vote
Wie funktioniert das Voting beim Eurovision Song Contest?
Das Voting setzt sich aus zwei Teilen zusammen: Jury- und Publikumsabstimmung. Jedes Land hat eine Jury, die die Songs bewertet. Zuschauer können per Telefon, SMS oder App abstimmen. Beide Stimmen werden kombiniert, wobei man nicht für das eigene Land voten darf.
Wer sind die Favoriten für den Eurovision Song Contest 2026?
Nach den Halbfinals gelten Griechenland, Schweden und Bulgarien als Favoriten. Griechenland und Schweden überzeugten mit starken Auftritten, während Bulgarien den Publikumspoll im zweiten Halbfinale gewann. Die endgültige Entscheidung fällt aber erst im Finale.
Wann und wo findet das Finale des Eurovision Song Contest 2026 statt?
Das große Finale des Eurovision Song Contest 2026 findet am 16. Mai 2026 in der Wiener Stadthalle in Wien statt. Die Show beginnt um 21:00 Uhr MESZ und wird live im Fernsehen und auf Eurovision.tv übertragen.
Wie kann ich für meinen Favoriten abstimmen?
Während der Live-Show können Zuschauer per Telefon, SMS oder über die offizielle Eurovision Song Contest App für ihren Lieblingssong abstimmen. Die genauen Anweisungen werden während der Sendung bekannt gegeben. dass man nicht für das eigene Land abstimmen darf.
Welche Länder haben sich bereits für das Finale qualifiziert?
Nach dem ersten Halbfinale haben sich Griechenland, Finnland, Belgien, Schweden, Moldau, Israel, Serbien, Kroatien, Litauen und Polen für das Finale qualifiziert. Weitere Finalisten werden im zweiten Halbfinale ermittelt.


Be the first to comment