jadon sancho
Trends

Grünes Licht für grün-schwarze Koalition

In Baden-Württemberg haben sowohl die CDU als auch die Grünen dem neuen Koalitionsvertrag zugestimmt. Damit steht einer Neuauflage der grün-schwarzen Landesregierung nichts mehr im Wege. Cem Özdemir von den Grünen wird voraussichtlich Ministerpräsident. Kritik kommt von der Grünen Jugend, die den Vertrag als nicht ambitioniert genug ansieht.

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jan-lennard struff
Österreich

U-Ausschuss Ngos: Keine Unregelmäßigkeiten? die Kritik bleibt!

Der U-Ausschuss NGOs, der sich mit der Vergabe von Fördergeldern an Nichtregierungsorganisationen (NGOs) befasste, hat laut den Koalitionsparteien keine Unregelmäßigkeiten festgestellt. Die FPÖ hingegen sieht sich in ihrer Kritik an der Förderpraxis bestätigt und ortet weiterhin Missstände. Der Fokus der Untersuchung lag auf der Prüfung der Vergabepraxis der vergangenen Jahre.

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ferrari luce
Trends

Dominik Krause: Geplatzte Koalitionsgespräche in München

Die Sondierungsgespräche für eine Koalition im Münchner Rathaus unter Führung des designierten Oberbürgermeisters Dominik Krause (Grüne) sind gescheitert. Die Partei Volt brach die Verhandlungen ab, da es Uneinigkeiten bei der Verteilung der städtischen Referate gab. Krause will nun Gespräche mit anderen Fraktionen führen.

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harper's bazaar
Österreich

Fpö Grüne Zusammenarbeit: Was Steckt Hinter der Allianz?

Die FPÖ Grüne Zusammenarbeit, einst undenkbar, zeigt sich zunehmend in punktuellen Allianzen im österreichischen Parlament. Seit beide Parteien die Oppositionsbank teilen, finden sich die Freiheitlichen und die Grünen bei parlamentarischen Abstimmungen und verfassungsrechtlichen Initiativen vereint, was Fragen nach den Gründen und möglichen Auswirkungen aufwirft.

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ruth moschner
Trends

Ricarda Lang fordert Homeoffice-Recht wegen hoher

Ricarda Lang, Grünen-Politikerin, fordert angesichts hoher Spritpreise ein Recht auf Homeoffice, um Bürger finanziell zu entlasten. Sie argumentiert, dass jeder gesparte Tropfen Sprit im Moment gut für den Geldbeutel sei und Beschäftigte ein Recht auf mobiles Arbeiten bräuchten, wo es die Tätigkeit zulässt.

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daniela klette urteil
Österreich

Wolfgang Dvorak Stocker Kritik: Rosenkranz Verteidigt Ehrung

Die Kritik an Wolfgang Dvorak-Stocker entzündet sich an dessen Verbindungen zu rechtsextremen Kreisen, Antisemitismus und Holocaust-Leugnung. Nationalratspräsident Andreas Rosenkranz verteidigte die Ehrung des umstrittenen Publizisten im Rahmen des Dinghofer-Symposiums. Die Grünen äußerten daraufhin massive Bedenken und kritisierten die Entscheidung scharf. Wann die Ehrung stattfand, wird nicht explizit genannt. Wolfgang Dvorak Stocker Kritik steht dabei im Mittelpunkt.

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