Diese Woche befasste sich der U-Ausschuss einerseits mit Pilnaceks Smartwatch, andererseits mit einem einst geplanten Immobiliendeal, der einige Fragen aufwirft
Im Schmid Wöginger Prozess sagte der ehemalige Spitzenbeamte Thomas Schmid aus und belastete dabei den ÖVP-Klubchef August Wöginger sowie einen weiteren Angeklagten schwer. Schmid gab an, dass Wöginger in illegale Absprachen und Postenbesetzungen verwickelt gewesen sei. Diese Aussagen könnten weitreichende Folgen für die politische Landschaft Österreichs haben.
Die Frage nach möglichen Verbindungen zwischen dem ehemaligen Sektionschef im Justizministerium, Christian Pilnacek, und der Signa-Gruppe beschäftigt weiterhin die Öffentlichkeit. Im Fokus steht dabei auch der geplante Kauf eines Hauses durch Pilnacek, bei dem ein Ex-Signa-Manager involviert war.
Peter Pilz, ehemaliger Politiker und Aufdecker brisanter Skandale, legt mit seinem neuen Buch erneut den Finger in die Wunde. Das neueste Werk beschäftigt sich abermals mit den Recherchen rund um den Fall Pilnacek und wirft neue Fragen auf, insbesondere hinsichtlich der Rolle der Oberstaatsanwaltschaft Wien.
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